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All models were 18 years of age or older at the time of depiction. This site is rated with RTA label. Parents, you can easily block access to this site. Please read this page for more informations. Ich komme gerade aus dem Fitnessstudio und fühle mich müde, aber gut. Es ist Sommer, der Wind stricht über meine nackte Haut. Ich schaue an mir herunter und denke daran, wie ich auf die Männer, die mir entgegenkommen, wirke. Meine Blick stricht über meinen Busen, der nicht sehr gross, dafür aber schön geformt ist. Die Sonne scheint warm und ich werde immer heisser.

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Zwangsläufig fangen meine Gedanken an, um Sex zu kreisen, genauer, daran dass ich einen Schwanz in den Mund nehme und vorsichtig daran herumknabbere, ihn in den Mund nehme, mit meiner Zunge verwöhne. Ich kann mich kaum mehr konzentrieren, gehe wie in Trance. Ich stelle mir vor, dass er kommt und kann mir das heisse Sperma in meinem Mund vorstellen, als ich komme. Ich bin ganz perplex, so intensiv waren meine Tagträume noch nie. Ich schaue mir die an mir vorbei kommenden Männer genauer an, mein Blick ist hungrig, ich blende alles andere aus. Schon von weitem sehe ich einen, der mir gefällt, gross und schlank, ein Student, schätze ich. Ich komme auf ihn zu, gehe sexy, und frage ihn, ob er Feuer hat. Er muss ein bisschen länger in seinen Taschen suchen, seine Blicke schweifen immer wieder über meinen Körper.

Ich sehe, dass ich ihm gefalle. Atemlos knie ich mich nieder und knöpfe seine Hose auf. Sofort springt mir sein harter Schwanz entgegen, er ist nur mittelgross aber sehr hart. Ich schliesse die Augen und lasse meine Zunge um seine Eichel kreisen. Ich liebe den männlichen Geruch seines Schwanzes und vergesse die Welt um mich herum. Langsam senke ich meinen Kopf tiefer über seine Männlichkeit, nehme ihn ganz in mich auf, spüre das Zucken, das Pulsieren, die Adern die zum Bersten mit Blut gefüllt sind. Mein Mund trennt sich widerwillig von seinem Schwanz und ich nehme ihn ganz ihn die Hand, wichse ihn langsam und blicke dabei auf.

Mit leiser Stimme frage ich ihn, ob er mir ins Gesicht kommen will und ich sehe einen ungläubigen, aber glücklichen Ausdruck auf seinem Gesicht und er sagt ja, keucht es mehr. Ich wichse ihn schneller, jetzt ganz konzentriert, und kreise mit meiner Zunge über seine Eichel. Als wir das Gebüsch verlassen, glänzt mein Gesicht noch etwas und natürlich sieht man Flecken auf meinem roten Top, welches an den Stellen, wo es nass ist, jetzt dunkelrot ist. Er sagt mir, dass ich mit Abstand das Heisseste bin, was er je gesehen hat und fragt mich, ob ich nächste Woche auf eine Party kommen möchte, auf der meine Lust auf Sperma mit Sicherheit vollkommen befriedigt werden würde. Das Wochenende darauf, es ist Samstag, bin ich ganz nervös und laufe in meiner Wohnung hin und her und überlege, was ich zu der Party heute anziehen soll. Immer wieder durchsuche ich meinen Kleiderschrank, ich finde nichts passendes, es ist wirklich schrecklich. Vor ein paar Tagen haben wir telefoniert und er sagte mir, dass ich eine Menge Sperma bekommen würde, aber, wieder, nichts genaues.

Ich habe die ganze Woche keinen Sex gehabt, vor laute Vorfreude und bin ganz angespannt. Zwei Stunden später klingele ich an der Tür. Die Adresse war nicht schwer zu finden, es ist ein Sexshop, den ich kenne, gar nicht weit von meiner Wohnung entfernt! Der Mann öffnet die Tür und lächelt, als er mich sieht. Ich lächele zurück, ganz aufgeregt und versuche, an ihm vorbei zu schauen, kann aber nichts erkennen. Er nimmt meine Hand und führt mich in das Geschäft. Wir gehen hindurch und ich sehe Pornofilme und Vibratoren und das alles und ich werde wieder ganz heiss. Er führt mich in einen kleinen Raum und geht zu einem Stuhl, auf dem ein paar Kleidungsstücke liegen. Ich bin erst etwas enttäuscht, weil er nicht will, dass ich in meinem Dress auf der Party erscheine, dabei habe ich ihn doch so sorgfältig ausgewählt.

Dann sehe ich aber, was er in den Händen hält und meine Augen fangen an zu glänzen, weil ich denke, dass ich darin bestimmt echt sexy aussehe und meine Lust steigt ins Unermessliche. Als ich fertig bin, nimmt er mich wieder an die Hand und wir gehen durch eine andere Tür und dort ist ein grosser Raum und wir werden von lautem Beifall begrüsst. Ich bin sprachlos, in dem Raum stehen bestimmt einhundert Männer und alle schauen mich an. Ich weiche etwas zurück, erschreckt und ein wenig ängstlich, aber der Mann zieht mich in den Raum. Ich schaue ihn an und flüstere ihm ins Ohr, fragend, ob ich Sex mit all diesen Männern haben soll.

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Der Mann, der mich eingeladen hat, führt mich zu einem blauen Latexteppich in der Mitte des Raumes. Darauf stehen ein grosses, bestimmt einen Liter fassendes, rundes Glas und ein Nierenschälchen aus Metall, genauso wie die, die es im Krankenhaus immer gibt. Er sagt, dass ich mich mitten auf den Teppich knien soll, die Beine untergeschlagen. Ich tue was er sagt und wundere mich, was das alles soll. Mein Gastgeber sagt, ich solle mich noch ein bisschen gedulden, etwas Wichtiges würde noch fehlen. Der hintere Teil des Raumes gerät in Bewegung, ich sehe zwei Männer, die eine Leinwand aufstellen, und zwei weitere, die eine Kamera in meiner Nähe aufbauen. Es ist so eine richtig grosse und ich wundere mich, wo ich da hinein geraten bin. Mein Gastgeber spricht und im Raum kehrt Ruhe ein.

Es ist angenehm warm und ich fühle mich ganz relaxt. Er sagt, dass die Party beginnt und ich kann auf allen Gesichtern einen gespannten, erwartungsfrohen Ausdruck lesen. Das Mädchen flüstert mir zu, dass ich mich so wenig wie möglich bewegen soll und ich nehme mir vor, es zu befolgen, weiss aber, dass es mir schwer fallen wird mit so vielen Schwänzen direkt vor meinem Gesicht. Es dauert etwa drei Minuten, bis der erste soweit ist, er kommt direkt zu mir und schiesst sein Sperma auf mein Gesicht. Ich höre und spüre es, es ist köstlich und stark, er muss es sich über eine lange Zeit aufgespart haben. Ich schaue ihm dankbar ins Gesicht und öffne meinen Mund und er spritzt seinen letzten Strahl direkt hinein. Ich schmecke seinen Saft und schmatze ein bisschen, und habe einen Orgasmus. Noch in Gedanken, spüre ich es wieder heiss auf meiner Backe. Schnell öffne ich wieder den Mund, und bekomme das ersehnte Nass.

Nun geht es Schlag auf Schlag, ich spüre, wie das Sperma langsam meine Haut bedeckt, herunterrinnt, in der Schale gefangen wird. Einer spritzt mir ins Ohr, ein seltsames Gefühl, es ist das erste Mal, aber nicht unangenehm. Ich schaue wieder auf die Leinwand und das ist sexy. Ich sehe mich, weisses Sperma auf blauem Latex, die Bluse an manchen Stellen durchsichtig, so dass meine bräunliche Haut hindurchschimmert.

Dass ich mich mitten auf den Teppich knien soll, mein herz raste als der wagen losfuhr und ich genau wusste ehenutte geschichten Ute und dieser unbekannte Kerl gleich machen würden.

Der Rock, obwohl er so kurz ist, ist schon zu einem Sammelbecken für mein Getränk geworden. Ich bewege meine Beine und spüre, dass meine Strumpfhose an manchen Stellen klebt, ich kriege einen weiteren Orgasmus bei dem Gedanken, welche meiner Körperstellen das Sperma schon erreicht hat.

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Ich lasse mich gehen, spüre nichts mehr ausser den sanften Druck des Spermas, wenn es auf mein Gesicht, meine Stirn, meine Lippen, mein Haar, meine Beine spritzt. An mir herabläuft, das sanfte Kratzen der Schale, von dieser wunderbaren, namenlosen Frau gesammelt, zwischen meinen Brüsten perlt, meine Beine nässt. Ich spüre es auch unter meinen Beinen, das ist seltsam. Ich nehme mich zusammen, öffne meine Augen, die ganz verklebt sind, und sehe einen Schwanz vor meinem Mund. Ein weiterer Orgasmus schüttelt mich unvorbereitet, ich stöhne leise und blicke die andere Frau an, die mir aufmunternd zulächelt. Mein Gott, denke ich, Aufmunterung brauche ich keine, ich bin im Himmel. Der Himmel ist Sperma, Sperma ist der Himmel, und es ist das einzige, was ich mit allen meinen Sinnen wahrnehme.

Und weiter und weiter spüre ich es auf mich spritzen, mich einbalsamieren und gleichzeitig auf eine erotische Weise erniedrigen. Welche Frau hat so etwas schon einmal erlebt? Auf einmal ist es zu Ende.

Ich blicke auf, meine Augen öffnen sich schwer, ich bin verwirrt und weiss nicht, was los ist. Ich blicke um mich und sehe die Männer ermattet, das Mädchen lächelt und zeigt auf das Glas, es ist fast voll. Ich schaue auf das Laken, das fast weiss ist. Mir kommt ein Gedanke und ich beuge mich herunter und lecke langsam mit meiner Zunge das Laken ab. Ich nehme so viel des nun kalten Spermas in meinen Mund, blicke langsam auf und schlucke es. Sofort kommt mein Gastgeber, er führt den willkommenen Eindringling meiner Muschi beiseite und sagt mir, dass ich wieder hinknieen soll.