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Die letzten Hund befriedigt fotze porno hatten mich wieder ganz schön aufgegeilt und ich merkte es das ich wieder mal spritzen musste, da ich immer öfter wieder an Sex denken musste. Ich hatte sie bis jetzt noch nicht in Hundefick-Position gevögelt, geschweige denn meinen heißen Saft in ihren verlockenden Hintern gespritzt, worauf ich ja nun besonders scharf war.

Von hinten zu ficken ist für mich immer das größte. Als ich Ilse am Strand mal auf dem Bauch liegen sah und sie ihr Becken bewegte und raus streckte, fiel mein Blick nicht nur auf ihr glänzendes Fötzchen, sondern war auch von ihrer Po-Rosette begeistert. Ich wollte sie unbedingt mal von hinten nehmen und bei dieser Gelegenheit wollte ich auch unbedingt mal Anal in sie eindringen. Die Gelegenheit war an diesem 8. Tag, als Olli und Herbert zum Hochseefischen wollten, das vom örtlichen Tourismusverband angeboten wurde. Eigentlich wollte ich ja mit, aber die eindeutigen Blicke von Ilse an diesem Morgen ließen mich auf anderes hoffen. Ich gab an mich nicht so wohl zu fühlen und wolle lieber mal einen Tag nicht in der Sonne sein, sondern im Haus bleiben. Ilse pflichtete mir bei und so gingen Olli und Herbert alleine los. Das hast du gut gemacht, ich habs langsam nicht mehr ausgehalten und denke seit Tagen darüber nach wann wir mal wieder alleine sind.

Mein Mann kann nämlich höchstens einmal im Monat und das ist mir echt zu wenig. Obwohl er wirklich ein sehr guter Ficker ist. Mein Schwanz stand, bei ihren Worten und der Aussicht an diesem Tage mit ihr alleine zu sein, und zwar stundenlang. Ich merkte längst wie geil sie es fand das der beste Freund von ihrem Sohn scharf auf sie war und genoss das perverse Spiel das wir miteinander trieben genauso wie ich. Ich war heute eben auch so geil daß ich es kaum erwarten konnte mit ihr zu ficken.

Sie nahm mich an der Hand und zog mich nach oben ins eheliche Schlafzimmer. Ja darauf hab ich schon lang gewartet, ich liebe es wenn ein Mann mich nimmt wie ein Tier. Sie drehte sich um und zog ihren Bademantel aus. Sie kniete jetzt auf allen Vieren und spreizte ihre Pobacken. Es war ein geiler herrlicher Anblick. Mein Schwanz stand weit ab und ich hatte Mühe ihn herunter zudrücken.

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Ihr großer Arsch ragte nun sehr appetitlich in die Höhe und ihre beiden Ficklöcher lagen wie zum Reinbeißen vor mir. Ich hatte zunächst ihren Rücken und die gesamte Hinterpartie massiert, den Hals gestreichelt und die Schenkel verwöhnt. Dabei strich ich immer wieder mit meiner Schwanzspitze vorsichtig über die verführerisch geöffneten Lippen ihres zweiten Mundes oder leckte ihre Pobacken, bis sie vor Feuchtigkeit schimmerten. Ich suchte mit dem Finger ihren Kitzler und kreiste langsam darüber, jedoch immer nur so lang, bis sie kurz vorm Kommen war. Das war ein wiederkehrendes Spiel, was ich lange mit ihr trieb und konnte beobachten, wie sich alle Fasern in ihrem Körper mehr und mehr anspannten und Ilse ihrem Höhepunkt immer näherkam. Sie krümmte ihren Rücken, weil ihr Unterleib juckte und, brannte aber ich machte erbarmungslos weiter. Inzwischen wusste ich, wann es bei ihr soweit war und zog rechtzeitig den Finger zurück. Oder ich saugte ihre Fotze zwischen seinen Lippen und strich mit der spitzen Zungenspitze über ihre Klitoris.

In dieser für Ilse sehr passiven Lage konnte sie nichts anderes, als abzuwarten, was weiter passieren würde. Hol mal die Vaseline aus dem Nachttisch! Ich griff neben das Bett und holte ein Döschen mit Creme hervor. Ich hatte die Creme genommen und rieb ihre zarte Haut am Po ein, so wie sie es mir angewiesen hatte. Aber schließlich wollte sie keine Schmerzen haben und deshalb machte ich es sehr gründlich so wie sie es forderte. Fäden von Vaseline zogen sich an meinem Finger lang, wie ich nochmals eine Portion rund um ihr Löchlein schmierte. Ich verteilte die Creme nicht nur außen herum, sondern nahm eine Fingerspitze und drehte meinen Finger kreisend immer tiefer in ihre runde dunkle Arschrosette.

Ilses Stimme war in diesem Moment wie verwandelt, man hörte ihr an das sie vor Geilheit erbebte. Unter ihrer Anleitung steckte ich dafür einen Finger in sie hinein, mit dem ich leicht stoßend den ersten Widerstand des engen Muskelmundes überwand. Anfangs versuchte Ilse noch, sich tiefer in die Kissen unter ihrem Bauch zu drücken oder die Backen zusammenzukneifen, aber es half ihr nichts. Ich merkte auch, wie sich ihre geile Haltung bald in absolut wollüstigeren Tönen mischte. Vielleicht lag es daran, daß ich nicht nur ihren Po bearbeitete, sondern die andere Hand inzwischen in ihre Fotze geschlüpft war und ein Finger ihren Kitzler rieb. Ich kniete mich jetzt richtig zwischen ihre Schenkel, fasste sie am Becken und begann wieder mein kleines Reibespiel mit der tropfnassen Spitze meines Schwanzes. Ihre Fotzenlippen waren voll erblüht und unendlich empfindsam für das federleichte Hinübergleiten meines Schwanzes. Ständer vom Mösenanfang bis zum Mösenende, immer wieder, mal zärtlich, mal drängender. Da ihr zweiter Mund weit auseinanderklaffte, geschah es plötzlich, daß ich plötzlich bis zur Hälfte in ihrem Vordereingang steckte.

Jetzt konnte Ilse auf einmal ihren Po anheben und sich an ihn drücken, denn sie wollte ihn ganz in sich fühlen. Meine prallen Eier wurden zwischen ihre Backen gepresst und von ihnen massiert, denn ich steckte bis zum Anschlag in ihrer Möse. Ihr Mösenschlund vibrierte um meinen Schwanz und melkte ihn fast unmerklich. Ich sah meinen eigenen Schwanz, der tief in ihrer Möse steckte Ilses Bewegungen übertrugen sich auf meinen Ständer und reizten fast unerträglich die Eichel. Ich spürte auch, wie sich meine Eier zusammenzogen und der Saft sich auf den Weg machen wollte. Ich zog noch im rechten Augenblick meine pralle Männlichkeit aus ihrer Möse heraus, was Ilse mit einem unzweideutigen Aufschrei der Unzufriedenheit quittierte.

Einen Moment länger, und ich hätte ihre Muschi schon mit einer dicken Portion Sahne überschwemmt. Ich atmete durch, denn ich wollte noch nicht kommen und konzentrierte mich auf meinen pulsierenden Schwanz, aus dem schon die ersten Safttropfen rausliefen. Ich griff zwischen ihre Schenkel und forschte nach ihrem Kitzler. Es war ein Kinderspiel sie zwischen ihrem gedehnten Mösenansatz zu finden, denn sie stand prall wie eine kleine Knospe empor. Fick mich doch endlich in mein Arschloch, Marcel. Lange könne sie es nicht mehr ertragen. Ich leckte ihr geil wie ein Hund über ihr Poloch und drang mit der Zunge in sie ein. Es war der geilste Moment meines Lebens.

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Eine reife Frau bat mich, daß ich sie in den Po ficken solle. Wieder stöhnte und wimmerte sie geil auf. Ich merkte auch, wie sehr sie gereizt war und fast nicht mehr konnte. Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich auf den Hals und den Rücken. Als ich über eine ihrer Brüste fuhr, spürte ich die steifen Nippel, die, obwohl ich gar nicht mit ihnen gespielt hatte, zentimeterhoch von ihren großartigen Titten abstanden. Ich tätschelte ihre Pobacken und strich durch ihre heiße Ritze, die vor Nässe nur so schwamm. Mit den Händen teilte ich noch stärker ihre Po-Backen und zog ihr süßes Löchlein auseinander. Ihre Ränder schimmerten und betonten den Kontrast zwischen der Farbe ihrer hellen Backen und der Arschrosette.

Ich steckte meinen Zeigefinger in ihr Arschloch und fühlte, daß ich ohne Mühe tief in sie eindringen konnte. Sie schien schon sehr oft in ihren Po gefickt worden zu sein, denn es war anders als mein Poloch sehr gedehnt und leicht zu öffnen. Das ansonsten so kleine Arschloch war nun nicht mehr verschlossen, sondern ungefähr so groß wie ein 2-Mark-Stück.

Flüsterte mir in mein Ohr; wenn ich noch hund befriedigt fotze porno unberührt bleiben wollte.

Ich nahm noch etwas Vaseline und rieb ihren Eingang weiter ein, für den Fall, daß ein Teil des Gleitmittels in ihrem Darm verschwunden war. Ich packte sie nun an den herrlich weichen Backen und hob sie vorsichtig an, so daß meine Schwanzspitze vor ihren dunklen Hintereingang gelangte. Er rieb zuerst ein wenig die glänzende Spitze an ihrem Eingang und dehnte damit die aufnahmebereiten Lippen ihres Polochs. Dann drückte ich langsam meinen prallen Schwanz in den dunklen Eingang hinein.

Ich spürte ihre heiße Enge um meine empfindliche Eichelspitze. Ich ruhte alle paar Sekunden ein wenig aus, um Ilse an die Größe meines Ständers zu gewöhnen. Ich versuchte meinen Schwanz durch drehende Bewegungen aus dieser Zange zu nehmen und ruckelte in ihrem Po hin und her. Und siehe da, plötzlich war dieser enge Punkt überwunden und ich konnte tiefer in sie eindringen, nicht mit einem Mal, aber peu à peu. Ich war gefangen von diesem Anblick, als ich zwischen ihre Po-Backen schaute. Mein Schwanz steckte nun zum ersten Mal in ihrem Arsch und verschwand immer tiefer in ihrem dunklen Loch. Plötzlich ging durch sie eine Welle der Geilheit hindurch, der mich mit erfasste. Bewegungslos steckte ich in ihr drin als sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde.

Ihr Kopf schleuderte hin und her und sie schrie dabei auf und zitterte am ganzen Körper. Ich bewegte mich jetzt vorsichtig in ihr und rieb meinen Ständer nur leicht in ihrem engen Hinterloch. Ich hatte das Gefühl, er wäre in den letzten Minuten noch weiter angewachsen, aber vielleicht erzeugte der enge Po einen so starken Druck auf meine Schwanzwurzel, daß das Blut in mir angestaut wurde.

Nachdem Ilse so heftig gekommen war, wollte auch ich einen erlösenden Fick haben und ihren Hintern mit einer enormen Ladung von Saft füllen. Ilse steckte wie angegossen auf meinem Schwengel und hatte keine Kraft mehr, sich zu bewegen. Ich faßte ihre Beine an, stützte sich ab und stieß mein Becken in einem schneller werdenden Rhythmus nach vorne. Jedes Mal wenn er in ihr verschwunden war, wurde mein Sack zwischen ihren Arschbacken eingeklemmt und zusätzlich stimuliert. Plötzlich krampften meine Eier sich zusammen und in dicken Tropfen schoß es mehrfach aus meinem Schwanz heraus.